GEH BITTE Kette
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Wer gehbitte noch nie gehört hat, war noch nie in Wien. Nicht ganz so flexibel einzusetzen wie oida, ist ein langgezogenes gehbiiiiitteee als Ausdruck der Verzweiflung mit der Welt und deren Gesamtzustand ebenso anzutreffen wie ein augenrollendes gehBITTE a.k.a. Das kannst der Urstrumpftant erzählen! Im Gegensatz zu oida hat sich das gehbitte aber noch keinen Platz im Ranking der positiv besetzten Wörter erobert: ganz klassisch Wienerisch wird es eben doch meistens zum Raunzen verwendet. Nur als kurzes nagehbitte kann man es als tröstenden Ausdruck der Nachsicht verstehen: “Keine Sorge, wird schon alles nicht so schlimm!”
